Heike Raab / Petra Dick-Walther: Gamesbranche präsentiert sich auf gemeinsamem Stand als wichtiger Innovationsmotor des Landes

„Rheinland-Pfalz ist ein bedeutender digitaler Medien- und Innovationsstandort in Deutschland. Die Gamesbranche ist dabei ein wichtiger Akteur und entscheidender Innovations- und Wirtschaftsmotor für das Land. Deswegen wird die Landesregierung die Games- und Kreativbranche in Rheinland-Pfalz weiter stärken“, sagten die Staatssekretärin für Medien Heike Raab und Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther heute beim Rundgang auf der Gamescom in Köln.

Rheinland-Pfalz präsentiert sich in Halle 10.2. „Hier treffen die Besucher auf die Gamesstube von GameUp! Rheinland-Pfalz, dem vom Wirtschaftsministerium geförderten Netzwerk und zugleich die Anlaufstelle der Gamesbranche im Land,“ unterstrich Staatssekretärin Petra Dick-Walther.

Auf dem Stand präsentiert sich in direkter Nachbarschaft zur Indie Arena Booth ein bunter Mix aus Firmen, Institutionen und Hochschulen. Neben den Firmen Binary Impact GmbH aus dem Westerwald und der Enrevo GmbH aus Kaiserslautern sind auch die Hochschulen Mainz und Kaiserslautern am Stand vertreten. Die Medienanstalt Rheinland-Pfalz stellt klicksafe, medien+bildung und die neue Medienförderung vor, im Gepäck haben sie die geförderten Projekte von Black Wasabi, der Beyond Worlds GmbH und Andarion Games.

„Neben der Entwicklung von Games hat das Land auch die Bedeutung von E-Sport als Content erkannt,“ unterstrich Heike Raab. „Hier gilt es nun, Potentiale und Ansätze für die Förderung von Talenten und Content-Creatorn zu identifizieren.“

Staatssekretärin Petra Dick-Walther betonte: „Auf der Gamescom sind Spielentwickler, junge Kreative, Publisher und weitere Unternehmen aus der rheinland-pfälzischen Games- und Medienbranche vertreten, die sich wirklich sehen lassen können.  Daran wollen wir anknüpfen und die Branche weiterhin unterstützen, gerade auch im Gründungsgeschehen, und das bestehende Netzwerk erweitern und stärken.“

Begleitet wurden die Staatssekretärinnen von den Mitgliedern des Landtags-Ausschusses für Digitalisierung, digitale Infrastruktur und Medien.